Augustin

15 May 2018

Der Opa einer lieben Freundin war Tapezierer in Wien. Aus diesem Grund ist die Mutter der lieben Freundin sehr gut mit Sitzmöglichkeiten aller Art ausgestattet. Ihr Wunsch, die Sitzecke in der Küche mit neuen Sesseln zu bestücken, erforderte die Trennung von den Sesseln die einst ihr Vater gefertigt hatte. Weil meine liebe Freundin um meinen Faibel für Sitzmöglichkeiten weiß, hat sie die Verbindung hergestellt und ich durfte mir drei schöne Sessel abholen.

Aus dieser Begegnung hat sich die Idee der "Zuwendung" entwickelt > ein Objekt dass mich herausfordert mich jemandem zuzuwenden. Wie ich die Idee umgesetzt habe könnt ihr in der Kategorie KÖRPER_HALTUNG nachsehen.

Die anderen zwei Sessel wollte ich "einfach nur" neu gestalten. Mir war wichtig, dass der ursprüngliche Charakter erhalten blieb und Gebrauchsspuren Teil des Möbels sind. Die sorgfältige Verarbeitung der Materialien soll kein Widerspruch zu den feinen Unterschieden sein, die Handarbeit nun mal mit sich bringt. Die farbliche Gestaltung habe ich meiner Intuition überlassen und die goldene Kordel ist das Ergebnis eines sehr zugewandten Gesprächs im Stoffladen meines Vertrauens.

 

Diese zwei geschichtsträchtigen und äußerst bequemen (rein optisch würde man das vielleicht nicht annehmen, doch es ist tatsächlich so!) Sitzmöglichkeiten suchen nun ein neues Wirkungsfeld. Wenn du Interesse an einem oder beiden Sesseln hast, dann lass mich das wissen (info@objekt-gestaltung.org) und wir besprechen die Details.

Ich freu mich auf die Begegnung die sich dadurch ergeben wird!

 

 

 

 

 

 

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May 18, 2018

May 15, 2018

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mag.art. Kerstin Wiesmayer

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